Archiv: EDIS Hosting-Pakete vor Juni 2019. Die folgenden Leistungen, Softwareversionen und Preise sind historische Angaben. Für Neubestellungen finden Sie hier die aktuellen Webhosting-Pakete.
Alle Preise in diesem Archiv verstehen sich netto, zuzüglich 20 % MwSt.
Die dokumentierten Pakete enthielten:
EDIS Webseiten Baukasten, auf Wunsch mit Shop
Spezifikationen:
Auf Wunsch auch mit Online-Shop bzw. e-commerce für 10 Euro Aufpreis pro Monat.
Preis: 9,99 Euro /Monat
Das smarte Einstiegs-Hostingpaket mit PHP und MySQL
Spezifikationen:
Preis: 1,00 Euro /Monat
Das ideale Starter-Paket mit kostenlosen Domain-Optionen
Spezifikationen:
Preis: 4,99 Euro /Monat
Das ideale Starter-Paket mit kostenlosen Domain-Optionen mit Plus Paket
Spezifikationen:
Preis: 7,50 Euro /Monat
Die Arbeitsumgebung mit SSH-Zugriff
Spezifikationen:
Preis: 10,90 Euro /Monat
Die Arbeitsumgebung mit SSH-Zugriff
Spezifikationen:
Preis: 15,90 Euro /Monat
Spezifikationen:
Preis: 21,80 Euro /Monat
Spezifikationen:
Preis: 32,70 Euro /Monat
Spezifikationen:
Preis: 36,00 Euro /Monat
Spezifikationen:
Preis: 54,00 Euro /Monat
Kostenloses SSL-Zertifikat und direkter Zugriff auf 2nd Level Support Ingenieure
Kostenloser App-Installer für WordPress, Contao, ...
75 GB für Webseiten
75 GB für Datenbanken
750 GB für E-Mails
PHP 7.3 (suPHP)
MySQL 5 Datenbank Server
PostgreSQL 9.5
uneingeschränkte Anzahl von E-Mail-Adressen
SSH-Zugang auf Ihren Webhost
1 SSL-Zertifikat kostenlos inkludiert
Preis: 49,00 Euro /Monat
Kostenloses SSL-Zertifikat und direkter Zugriff auf 2nd Level Support Ingenieure
Kostenloser App-Installer für WordPress, Contao, ...
75 GB für Webseiten
75 GB für Datenbanken
750 GB für E-Mails
PHP 7.3 (FCGI + Opcode Caches)
MySQL 5 Datenbank Server
PostgreSQL 9.5
uneingeschränkte Anzahl von E-Mail-Adressen
SSH-Zugang auf Ihren Webhost
1 SSL-Zertifikat kostenlos inkludiert
Preis: 73,50 Euro /Monat
| Merkmal | Standard | PLUS |
|---|---|---|
| PHP-Technologie | suPHP | FCGI |
| Cache | System-Cache | Opcode-Cache und APCu für Objekte und Variablen |
| Wiederherstellung | Kostenpflichtig | RESTORE+ |
FCGI hält PHP-Prozesse verfügbar und kann einen Opcode-Cache nutzen. Bereits zwischengespeicherter PHP-Code muss nicht bei jedem Aufruf erneut übersetzt werden. APCu kann zusätzlich Objekte und Variablen zwischenspeichern, wenn die Anwendung dies unterstützt.
Die damaligen Pakete verwendeten bis PHP 5.4 xCache und ab PHP 5.5 Zend OPcache. APCu stand mit PHP 5.6 und PHP 7 zur Verfügung. Diese Softwareversionen sind historische Angaben.
PLUS-Pakete enthielten einmal pro Jahr die Wiederherstellung von Website-Daten und/oder Datenbanken ohne zusätzliche Berechnung. Der dokumentierte Gegenwert betrug mindestens 100 Euro zuzüglich 20 % MwSt.
Die archivierte Leistungsbeschreibung umfasst kostenlose tägliche Backups von Websites, Datenbanken und E-Mail-Konten. Die letzten 40 Tagesstände standen für eine Wiederherstellung bereit.
Mit einem Eintrag in der Hosts-Datei leiten Sie eine Domain auf Ihrem eigenen Computer zu einer bestimmten IP-Adresse. So testen Sie eine Website auf einem neuen Server, bevor Sie öffentliche DNS-Einträge ändern.
Jede Zeile beginnt mit der Server-IP-Adresse, gefolgt vom Hostnamen. Zeilen mit # am Anfang sind Kommentare. Ersetzen Sie die Beispieladresse durch die IP-Adresse Ihres EDIS Webhosts.
192.0.2.10 example.org
192.0.2.10 www.example.org
Windows
macOS und Linux
Verwenden Sie einen reinen Texteditor. Eventuell müssen Sie den DNS- oder Browsercache leeren, bevor die Änderung sichtbar wird. Entfernen Sie die temporären Einträge nach dem Test.
SPF legt fest, welche Server E-Mails für eine Domain versenden dürfen. Bei Weiterleitungen kann das zu Problemen führen: Der weiterleitende Server ist im SPF-Eintrag der ursprünglichen Absender-Domain möglicherweise nicht zugelassen.
Dann kann die Nachricht beispielsweise mit 550 rejecting for sender policy framework abgewiesen werden.
EDIS verwendet bei Weiterleitungen das Sender Rewriting Scheme (SRS). Dabei wird der technische Envelope-Absender umgeschrieben, damit die Weiterleitung eine SPF-Prüfung bestehen kann.
SRS garantiert nicht, dass jede Empfängerrichtlinie die Nachricht akzeptiert. Wird eine weitergeleitete E-Mail abgewiesen, senden Sie dem EDIS Support die vollständige Fehlermeldung und Angaben zur Weiterleitung.
Wenn Ihre Website ein gültiges SSL/TLS-Zertifikat besitzt und über HTTPS erreichbar ist, können Sie HTTP-Aufrufe auf HTTPS umleiten.
Öffnen Sie im vHost-Bereich den Punkt HTTPS (SSL/TLS) und klicken Sie auf aktivieren. Alternativ finden Sie die Einstellung im Kundenbereich unter Domain → SSL. Die Aktivierung setzt ein technisch verfügbares beziehungsweise bereits bestelltes Let’s Encrypt Zertifikat voraus.
Die ursprüngliche EDIS Dokumentation nennt zwei Alternativen für die .htaccess-Datei im Stammverzeichnis Ihrer Website. Verwenden Sie nur die Variante, die zu Ihrer Hosting-Konfiguration passt. Bei Unsicherheit hilft der EDIS Support.
RewriteEngine on
RewriteCond %{ENV:HTTPS} !=on
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP:X-Forwarded-Proto} !https
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]Sichern Sie die bestehende .htaccess-Datei vor der Änderung. Behalten Sie die Regeln Ihrer Anwendung bei und prüfen Sie anschließend, ob Weiterleitungsschleifen auftreten.
Wird eine Nachricht an Gmail mit einem Hinweis auf fehlende oder fehlgeschlagene Authentifizierung abgewiesen, prüfen Sie die Absender-Domain und den tatsächlich verwendeten Versanddienst.
Google verlangt für Absender mindestens SPF oder DKIM. Für Massenversender gelten zusätzliche Anforderungen, darunter SPF, DKIM und DMARC. Ein fehlender SPF-Eintrag ist daher nicht die einzige mögliche Ursache.
Die aktuellen Vorgaben finden Sie in den Google-Richtlinien für E-Mail-Absender.
Die GMX-Fehlermeldung 550 invalid DNS MX or A/AAAA resource record kann auf einen fehlerhaften DNS-Eintrag der Absender-Domain hinweisen.
In einem dokumentierten Fall zeigte der MX-Eintrag auf einen Namen, der seinerseits als CNAME-Alias auf mail.edis.at verwies.
Lösung in diesem Fall: Der MX-Eintrag wurde direkt auf mail.edis.at gesetzt. Verwenden Sie dieses Ziel nur, wenn Ihre E-Mails tatsächlich über EDIS empfangen werden.
Das Ziel eines MX-Eintrags darf kein CNAME-Alias sein. Es muss passende Adressdatensätze besitzen. Die technische Grundlage ist RFC 2181, Abschnitt 10.3.
Bei anderen Konfigurationen sollte der EDIS Support die vollständige Fehlermeldung und die DNS-Einträge prüfen.
Eine Google-Fehlermeldung zu fehlender oder fehlgeschlagener Authentifizierung bedeutet, dass die Nachricht die Absenderprüfung nicht bestanden hat. Für die genaue Ursache ist die vollständige Fehlermeldung wichtig.
Die ursprüngliche EDIS Dokumentation nennt folgendes SPF-Beispiel für den Versand über EDIS Systeme:
v=spf1 a:spf.edis.at ~all
Übernehmen Sie es nicht unverändert, wenn weitere Anbieter E-Mails für Ihre Domain versenden. Lassen Sie die gesamte Konfiguration vor einer DNS-Änderung von Ihrer Administration oder dem EDIS Support prüfen.
Eine neutrale SPF-Richtlinie allein behebt nicht jeden Zustellfehler. Beachten Sie die aktuellen Google-Richtlinien für E-Mail-Absender.
HTTP Strict Transport Security (HSTS) teilt Browsern mit, eine Website über HTTPS aufzurufen. Dafür muss HTTPS zuverlässig funktionieren.
Dieser Artikel betrifft ausschließlich die älteren Pakete Smart, Starter, Basic, Advanced, Premium und Platinum am Standort Österreich. Er gilt nicht für Kaffee-Hosting wie Mokka, Ristretto oder Doppio.
Die ursprüngliche Anleitung sah eine DNS-Änderung von 91.227.204.35 auf 91.227.204.45 vor.
Diese Adressen gehören zur alten Hosting-Konfiguration. Fragen Sie vor einer DNS-Änderung den EDIS Support, ob diese Einrichtung für Ihr konkretes Konto noch gilt und wie Sie dort HSTS aktivieren können.
Zeigt Ihr iPhone oder iPad die Meldung Serveridentität kann nicht überprüft werden, prüfen Sie den Namen des Posteingangsservers in den Einstellungen Ihres E-Mail-Kontos.
Verwenden Sie für EDIS Postfächer mail.edis.at als Posteingangsserver statt Ihrer eigenen Domain. Der Servername muss zum TLS-Zertifikat passen.
Öffnen Sie die Einstellungen des Mail-Kontos auf Ihrem Gerät und korrigieren Sie den Servernamen. Der genaue Menüpfad hängt von Ihrer iOS- oder iPadOS-Version ab.
Lassen Sie die SSL/TLS-Verschlüsselung aktiviert. Bleibt die Warnung bestehen, kontaktieren Sie den EDIS Support, bevor Sie ein ungeprüftes Zertifikat akzeptieren.
Öffnen Sie die Seite zum Zurücksetzen Ihres Passworts und geben Sie Ihre Kundennummer ein. Diese finden Sie rechts oben auf Ihrer Hosting- oder Domainrechnung.
Nach dem Absenden erhalten Sie einen Link an die in Ihrem Kundenkonto hinterlegte E-Mail-Adresse.
Der Link ist 15 Minuten gültig. Fordern Sie bei Bedarf einen neuen Link an.
Zeigt FileZilla für Dateien auf dem Server eine um ganze Stunden verschobene Uhrzeit, prüfen Sie die eingestellte Zeitzonenverschiebung.
FileZilla kann einen Zeitversatz zur Serverzeit berücksichtigen. Eine unpassende Einstellung kann die abweichende Anzeige erklären. Vergleichen Sie die Zeiten und passen Sie den Versatz bei Bedarf an.
Die Einstellung ist in der FileZilla-Dokumentation zum Server-Zeitversatz beschrieben.
Welche PHP-Versionen und Einstellungen verfügbar sind, hängt von Ihrem EDIS Hosting-Paket ab. Wählen Sie eine unterstützte Version, die mit Ihrer Website kompatibel ist.
Bei PHP über CGI/FastCGI können Sie zulässige Einstellungen in einer .user.ini-Datei ergänzen. Vergessen Sie den Punkt am Dateianfang nicht. Legen Sie die Datei im passenden Website-Verzeichnis ab; Änderungen können verzögert wirksam werden.
Eine eigene vollständige php.ini kann wichtige EDIS Vorgaben ersetzen, etwa für Erweiterungen oder Caching. Ändern Sie deshalb möglichst nur die benötigten Werte und fragen Sie bei Unsicherheit den Support.
Bei den älteren PLUS-Paketen nennt die ursprüngliche Anleitung das Ablegen der .user.ini im Document Root und das Neuladen der PHP-Prozesse im Backend. Die genaue Vorgehensweise hängt von Ihrem Paket ab.
Bei Hosting-Paketen mit SSH hängt der Pfad zum PHP-CLI-Programm von der gewählten Version ab. Die früher hier aufgeführten PHP-5- und PHP-7-Beispiele sind veraltet. Fragen Sie nach dem passenden Pfad für Ihre aktuelle Hosting-Konfiguration.
Die Pfade zu ImageMagick und GraphicsMagick hängen von Ihrem EDIS Hosting-Produkt ab. Die folgende Übersicht stammt aus der ursprünglichen Hosting-Dokumentation und enthält historische Versionen.
Für diese Produkte sind folgende Verzeichnisse dokumentiert:
Prüfen Sie vor der Einrichtung einer Anwendung, welcher Pfad und welche Version für Ihr Hosting-Konto verfügbar sind. Der EDIS Support hilft Ihnen bei der passenden Einstellung.
Die verfügbaren Befehle finden Sie in der offiziellen ImageMagick-Dokumentation.
Werden Umlaute falsch angezeigt, passen die Zeichenkodierung Ihrer Dateien und die Angaben der Website möglicherweise nicht zusammen.
Apache kann für HTML- und Textantworten einen Standardzeichensatz setzen. Wenn Ihre Dateien UTF-8 verwenden, lautet die entsprechende Zeile in der .htaccess-Datei:
AddDefaultCharset utf-8
Mit AddDefaultCharset Off deaktivieren Sie diese Vorgabe. Die Einstellung gilt auch für untergeordnete Verzeichnisse, sofern sie dort nicht überschrieben wird.
Die Direktive konvertiert keine Dateien. Verwenden Sie deshalb den Zeichensatz, in dem Ihre Inhalte tatsächlich gespeichert sind. Hinweise finden Sie in der Apache-Dokumentation.
Betrügerische E-Mails behaupten häufig, Ihr Postfach oder Computer sei gehackt worden, und fordern Geld. Manche Nachrichten scheinen von Ihrer eigenen E-Mail-Adresse zu stammen.
Die angezeigte Absenderadresse allein beweist keinen Zugriff auf Ihr Konto. Sie lässt sich fälschen. Umgekehrt lässt sich aus einer solchen Nachricht auch nicht ableiten, dass Ihr Konto sicher ist.
EDIS filtert bekannte betrügerische Nachrichten. Kein Spamfilter kann jedoch jede betrügerische E-Mail zuverlässig erkennen.
EDIS Webhosting unterstützt TLS 1.2 für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen. Welche Protokolle und Verschlüsselungsverfahren Ihre konkrete Website anbietet, lässt sich mit einem Server-Test prüfen.
Historischer Hinweis: EDIS hat die Unterstützung von TLS 1.0 auf seinen Webservern zum 1. Juli 2018 eingestellt. Sehr alte Browser können deshalb keine HTTPS-Verbindung mehr herstellen.
Verwenden Sie einen aktuellen Browser und halten Sie Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand.
Die Bewertung hängt von der tatsächlichen Konfiguration Ihrer Website ab. Bei Fragen hilft Ihnen der EDIS Support.
Im hier beschriebenen Hosting liegt das Stammverzeichnis Ihrer Website unter www/home. Es wird auch Document Root genannt.
Möchten Sie die Website aus einem Unterordner laden, ohne dessen Namen in der URL anzuzeigen, können Sie diese Regeln in der .htaccess-Datei unter www/home verwenden:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^Ihr-Domain-Name.at$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.Ihr-Domain-Name.at$
RewriteCond %{REQUEST_URI} !Verzeichnis/
RewriteRule (.*) /Verzeichnis/$1 [L]Ersetzen Sie Verzeichnis durch den Namen des Unterordners und Ihr-Domain-Name.at durch Ihre Domain. Sichern Sie die bestehende .htaccess-Datei und prüfen Sie, ob die Regeln zu Ihrer Anwendung passen.
Um das Stammverzeichnis einer Domain direkt zu ändern, verwenden Sie im Verwaltungsportal die Funktion Apache → Subdomains.
Für eine bei EDIS gehostete Website können Sie im vHost-Bereich ein Let’s Encrypt SSL/TLS-Zertifikat aktivieren.
Ist die Bestellung gesperrt, prüfen Sie die DNS-Einträge. Die Domain und alle Namen, für die Sie das Zertifikat benötigen, müssen auf das passende Hosting zeigen. Verwenden Sie die IP-Adresse aus Ihrem Hosting-Konto; übernehmen Sie keine alten Beispieladressen.
Die bisherige Anleitung nennt etwa 15 Minuten für die Einrichtung. Prüfen Sie anschließend, ob Ihre Website unter https:// erreichbar ist. Bei Problemen hilft Ihnen der EDIS Support.
Um eine Domain oder einen Webhosting-Vertrag zu kündigen, füllen Sie bitte das passende Formular aus und unterschreiben es:
Senden Sie das ausgefüllte Formular per E-Mail an fax@edis.at.
Bitte beachten Sie die Kündigungsfrist von sechs Wochen vor Fälligkeit des jeweiligen Produkts. Weitere Hinweise zu Fristen und Verbindlichkeiten stehen in den Formularen.
Melden Sie sich mit Kundennummer und Passwort im EDIS Kundenbereich an.
Ihre Kundennummer bleibt unverändert. Verwenden Sie bei der nächsten Anmeldung Ihr neues Passwort.
Sie können Leistungen auf einen neuen Vertragspartner übertragen. Dafür sind die Zustimmung des bisherigen Vertragspartners und die Unterschriften beider Parteien erforderlich.
Die Änderung gilt für zukünftige Rechnungen. Bereits ausgestellte Rechnungen können nicht rückwirkend umgeschrieben werden.
Ein Debitorenwechsel ändert nicht den Domaininhaber. Ein Inhaberwechsel ist ein eigener Vorgang. Unser Support hilft bei Fragen.
Laden Sie das Formular zum Debitorenwechsel herunter. Füllen Sie es vollständig aus und lassen Sie es von beiden Parteien unterschreiben. Senden Sie es per Fax, Post oder E-Mail an EDIS. Für die digitale Übermittlung verwenden Sie fax@edis.at.
Melden Sie sich bei EDIS Webmail an, um Ihre E-Mail-Signatur zu erstellen oder zu ändern.
Richten Sie Ihre Website bei EDIS ein und testen Sie sie, bevor Sie die Domain oder die öffentlichen DNS-Einträge umstellen.
Ein lokaler Eintrag in der Hosts-Datei verbindet Ihre Domain auf Ihrem Computer mit der IP-Adresse des neuen Webhosts. So können Sie die spätere Website testen. Andere Besucher sehen weiterhin die bisherige Website.
192.0.2.10 example.org
192.0.2.10 www.example.org
Ersetzen Sie die Beispiel-IP-Adresse und die Domain durch die Daten Ihres EDIS Webhosts. Die Anleitung „Website mit einer Hosts-Datei testen“ finden Sie in den Webhosting-FAQ.
Prüfen Sie Ihre Seiten, Formulare und Anwendungen. Eventuell müssen Sie den Browser- oder DNS-Cache leeren. Entfernen Sie die temporären Hosts-Einträge nach dem Test und stimmen Sie die eigentliche DNS-Umstellung mit Ihrem zuständigen Administrator ab.